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19 WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL
"Die Sozialen Kommunikationsmittel für die christliche Bildung der Jugend." 1985 |
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Liebe Brüder und Schwestern in Christus, Männer und Frauen, denen die Würde der menschlichen Person am Herzen liegt, und vor allem ihr, Jugendliche der ganzen Welt, die ihr eine neue Seite der Geschichte für das 3. Jahrtausend schreiben müßt! 1. Die Kirche schickt sich wie jedes Jahr an, den Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel zu begehen. Einen Tag des Gebets und der Betrachtung, in den sich die ganze kirchliche Gemeinschaft, zur Verkündigung und zum Zeugnis des Evangeliums aufgerufen (vgl. Mk 16, 15), einbezogen fühlen muß, damit die Massenmedien durch die Zusammenarbeit aller Menschen guten Willens wahrhaftig "zur Verwirklichung von Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit und menschlichem Fortschritt" (Communio et progressio, Nr. 100) beitragen können. Das Thema des diesjährigen Welttages - "Soziale Kommunikation für eine christliche Förderung der Jugend" - will ein Echo auf die Initiative der Vereinten Nationen sein, die das Jahr 1985 zum "Internationalen Jahr der Jugend" erklärt haben. Die Mittel der Sozialen Kommunikation, die "den Bereich der Vernehmbarkeit des Wortes Gottes fast unbegrenzt auszuweiten vermögen" (Evangelii nuntiandi, Nr. 45), können den jungen Menschen tatsächlich einen beachtlichen Beitrag anbieten, um durch freie und verantwortliche Entscheidung ihre persönliche Berufung als Menschen und Christen zu verwirklichen, indem sie sich so darauf vorbereiten, Baumeister und Protagonisten der Gesellschaft von morgen zu sein. 2. Die Kirche hat mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, dessen Abschluß sich in diesem Jahr zum 20. Mal jährt, und mit nachkonziliaren lehramtlichen Äußerungen klar die große Bedeutung der Massenmedien für die Entfaltung der menschlichen Person anerkannt: auf der Ebene der Information, der Bildung, der kulturellen Reifung, über Unterhaltung und Freizeitbeschäftigung hinaus. Sie hat aber auch klargestellt, daß es sich um Instrumente im Dienste des Menschen und des Gemeinwohls handelt, um Mittel und nicht um Ziele. Die Welt der Sozialen Kommunikationsmittel ist heute in einer ebenso steilen wie komplexen und unvorhersehbaren Entwicklung begriffen - man spricht schon von einem technotronischen Zeitalter, um auf die zunehmende Wechselwirkung zwischen Technologie und Elektronik hinzuweisen - und sie wird von nicht wenigen Problemen beeinträchtigt, die mit der Ausarbeitung einer neuen Weltordnung der Information und Kommunikation zusammenhängen, nicht zuletzt in bezug auf die durch den Einsatz der Satelliten und die Überwindung der Äthergrenzen eröffneten Aussichten. Es handelt sich um eine Revolution, die nicht nur eine Veränderung in den Kommunikationssystemen und -techniken mit sich bringt, sondern die gesamte kulturelle, soziale und geistige Welt der menschlichen Person miteinbezieht. Sie kann folglich nicht einfach eigenen inneren Regeln folgen, sondern muß ihre grundlegenden Kriterien aus der Wahrheit des Menschen und über den Menschen beziehen, der als Ebenbild Gottes geschaffen ist. Entsprechend dem Recht auf Information, das jeder Mensch hat, muß die Kommunikation in ihrem Inhalt immer der Wahrheit entsprechen und in der Achtung der Gerechtigkeit und Liebe integer sein. Das gilt um so mehr, wenn sie sich an die jungen Menschen wendet, an diejenigen, die dabei sind, sich den Erfahrungen des Lebens zu öffnen. Vor allem in diesem Fall darf die Information den Werten gegenüber nicht gleichgültig bleiben, die das menschliche Dasein tief berühren, wie dem Vorrang des Lebens vom Augenblick der Empfängnis an, der sittlichen und geistlichen Dimension, dem Frieden, der Gerechtigkeit. Die Information darf Problemen und Situationen gegenüber nicht neutral sein, die auf nationaler und internationaler Ebene das Beziehungsgeflecht der Gesellschaft zerstören, wie Krieg, Verletzung der Menschenrechte, Armut, Gewalt, Drogen. 3. Das Schicksal des Menschen entscheidet sich seit eh und je auf der Ebene der Wahrheit, der Entscheidung, die er kraft der ihm vom Schöpfer überlassenen Freiheit zwischen Gut und Böse, Licht und Finsternis trifft. Aber es ist beeindruckend und schmerzlich, heute eine immer größere Zahl von Menschen zu sehen, die daran gehindert werden, diese Entscheidung frei zu treffen: weil sie von autoritären Regimen unterdrückt, von ideologischen Systemen erstickt, von einer totalisierenden Wissenschaft und Technik manipuliert, von den Mechanismen einer Gesellschaft abhängig gemacht werden, die immer stärker unpersönliche Verhaltensweisen fördert. Die Freiheit scheint die große Herausforderung zu sein, der sich die Soziale Kommunikation stellen muß, um dort Räume für eine hinreichende Autonomie zu gewinnen, wo sie noch immer der Zensur totalitärer Regime oder den Diktaten mächtiger kultureller, wirtschaftlicher und politischer Pressionsgruppen ausgesetzt ist. Als Faktoren der Gemeinschaft und des Fortschritts müssen die Massenmedien die ideologischen und politischen Schranken überwinden, indem sie die Menschheit auf ihrem Weg zum Frieden begleiten und den Prozeß brüderlicher Integration und Solidarität zwischen den Völkern in der zweifachen Richtung Ost-West und Nord-Süd fördern. Als Träger von Bildung und Kultur müssen die Massenmedien zur Erneuerung der Gesellschaft und insbesondere zur menschlichen und sittlichen Entwicklung der Jugend beitragen, indem sie ihnen die geschichtlichen Verpflichtungen bewußt machen, die sie am Vorabend des 3. Jahrtausends erwarten. Zu diesem Zweck müssen die Massenmedien der Jugend neue Horizonte erschließen, indem sie sie zur Pflicht, zur Ehrenhaftigkeit, zur Achtung von ihresgleichen, zum Sinn für Gerechtigkeit, Freundschaft, Studium und Arbeit erziehen. 4. Diese Überlegungen heben klar das gewaltige Potential an Gutem hervor, das die Sozialen Kommunikationsmittel verbreiten können. Aber zugleich lassen sie die ernsten Bedrohungen erahnen, die die Massenmedien der Gesellschaft bringen können, wenn sie sich der Logik von Mächten oder Interessen beugen, wenn sie mit verzerrten Zielsetzungen gegen jede Wahrheit, gegen die Würde der menschlichen Person, gegen ihre Freiheit eingesetzt werden und in erster Linie ihren schwächsten und hilflosesten Mitgliedern. Die Zeitung, das Buch, die Schallplatte, der Film, das Radio, vor allem der Fernsehapparat und jetzt das Videogerät bis hin zu dem immer raffinierteren Computer stellen jetzt schon eine wichtige, wenn auch nicht einzige Quelle dar, durch die der junge Mensch mit der äußeren Wirklichkeit in Kontakt tritt und die seinen Alltag gestaltet. Immer reichlicher schöpft gerade der Jugendliche aus der Quelle der Massenmedien, weil sich sowohl die Freizeit erweitert hat als auch der strenge Rhythmus des modernen Lebens, die Neigung zur Ausspannung, als reiner Flucht immer stärker ausgeprägt. Darüber hinaus hat sich durch die Abwesenheit beider Elternteile, wenn auch die Mutter zur Arbeit außerhalb des Hauses gezwungen ist, die traditionelle erzieherische Kontrolle über den Gebrauch der Medien gelockert. Die Jugendlichen sind somit die ersten und unmittelbarsten Empfänger der Massenmedien, aber sie sind auch am stärksten der Vielfalt von Nachrichten und Bildern ausgesetzt, die durch diese Medien direkt ins Haus gelangen. Anderseits läßt sich die Gefährlichkeit bestimmter Botschaften nicht leugnen, die selbst zu Stunden ausgestrahlt werden, in denen vor allem das jugendliche Publikum zuhört, eingeschmuggelt in eine immer freizügigere und aggressivere Werbung oder von Darstellungen, in denen das Leben des Menschen lediglich von den Gesetzen der Sexualität und der Gewalt geleitet zu werden scheint. Man spricht von "Videoabhängigkeit" - ein Begriff, der jetzt allgemein in Gebrauch ist, um den immer breiteren Einfluß anzuzeigen, den die Sozialen Kommunikationsmittel mit ihrem Gewicht von Suggestion und Modernität auf die Jugendlichen ausüben. Dieses Phänomen muß gründlich untersucht und seine tatsächlichen Folgen für die Rezipienten geprüft werden, die noch kein ausreichendes kritisches Bewußtsein besitzen. Denn das ist nicht nur eine Frage der Freizeitbedingungen, d.h. einer Einschränkung der Zeiträume, die täglich anderen geistigen und erholsamen Tätigkeiten vorbehalten sind, sondern auch der Bedingungen der Psychologie, der Kultur, der jugendlichen Verhaltensweisen. Die von den herkömmlichen Anstrengungen, insbesondere von den Eltern vermittelte Erziehung neigt in der Tat dazu, von einer Einbahnerziehung abgelöst zu werden, die die grundlegende dialogische, zwischenmenschliche Erziehung über Bord wirft. Auf eine Kultur, die auf inhaltlichen Werten, auf der Qualität der Informationen beruhte, folgt somit eine Kultur des Vorläufigen, die dazu führt, sich langfristigen Verpflichtungen zu entziehen, verbunden mit einer Kultur der Vermassung, die dazu verleitet, vor an der Freiheit inspirierten persönlichen Entscheidungen zurückzuschrecken. Einer Bildung, die darauf ausgerichtet ist, das Verantwortungsgefühl des Einzelnen und der Gemeinschaft wachsen zu lassen, steht eine Haltung passiver Annahme von Trends und Bedürfnissen entgegen, die gerade in Mode sind und von einem Materialismus gesteuert werden, der den Konsum anheizt und dabei die Gewissen entleert. Die dem Jugendalter eigene Phantasie als Ausdruck seiner Schöpferkraft, seines hochherzigen Elans versiegt in der Gewöhnung an das Bild, d.h. in einer Gewohnheit, die eher zur Trägheit wird und Impulse und Wünsche, Verpflichtungen und Prüfungen zum Erlöschen bringt. 5. Diese Situation, auch wenn sie nicht allgemein zutrifft, sollte alle, die in der Sozialen Kommunikation tätig sind, zu ernstem und gründlichem Nachdenken veranlassen. Ihre Aufgabe ist eine erhebende und begünstigende zugleich: davon, wie sie von ihren geistigen und beruflichen Fähigkeiten Gebrauch machen, hängt maßgeblich die Bildung derjenigen ab, die morgen unsere Gesellschaft verbessern müssen, die in ihren menschlichen und geistlichen Werten verarmt und von der Selbstzerstörung bedroht ist. Eine noch verantwortungsvollere Aufgabe haben die Eltern und Erzieher. Denn ihr Zeugnis vermag, wenn es von einem kulturell unmoralisch konsequenten Verhalten begleitet wird, den wirksamsten und glaubwürdigsten Unterricht darzustellen. Dialog, kritische Unterscheidung und Wachsamkeit sind unerläßliche Bedingungen, um den Jugendlichen zu einem verantwortungsvollen Verhalten im Gebrauch der Massenmedien zu erziehen, indem sie in ihm, nach einem möglicherweise negativen Einfluß dieser Medien, wieder das rechte Gleichgewicht herstellen. Das Internationale Jahr der Jugend wendet sich, auch in diesem Bereich, an die ganze Welt der Erwachsenen. Es ist die Pflicht aller, den Jugendlichen dazu zu helfen, als verantwortliche Staatsbürger, als gebildete und sich ihrer Würde bewußte Menschen in die Gesellschaft einzutreten. 6. In diesem Punkt liegt die eigentliche Bedeutung des 19. Welttages der Sozialen Kommunikationsmittel. Das Thema dieses Welttages trifft das Herz der Sendung der Kirche, die allen Menschen das Heil bringen soll, indem sie das Evangelium "von den Dächern" verkündet (Mt 10, 27; Lk 12, 3). Große Möglichkeiten bieten sich heute der Sozialen Kommunikation, in der die Kirche das Zeichen des Schöpfungs- und Erlösungswerkes Gottes erkennt, das der Mensch weiterführen soll. Diese Werkzeuge können daher zu möglichen Kanälen für die Weitergabe des Evangeliums werden, und zwar sowohl auf vorevangelisatorischer Ebene wie im Bereich der weiteren Vertiefung des Glaubens, um die menschliche und christliche Förderung der Jugend zu begünstigen. Das erfordert folglich: - Eine gründliche Erziehungsarbeit in Familie, Schule und Pfarrei durch die Katechese, um die Jugendlichen zu einem ausgewogenen und disziplinierten Gebrauch der Massenmedien anzuhalten und hinzuführen, indem man ihnen hilft, sich über das, was gesehen, gehört und gelesen haben, ein kritisches, vom Glauben erleuchtetes Urteil zu bilden (vgl. Inter mirifica, Nr. 10; 16; Communio et Progressio, Nr. 67-70; 107). - Eine sorgfältige und spezifische, theoretische und praktische Ausbildung in den Seminaren, in den Vereinigungen des Laienapostolates, in den neuen kirchlichen Bewegungen, besonders in den Jugendbewegungen - nicht nur um eine angemessene Kenntnis der Sozialen Kommunikationsmittel zu erreichen, sondern auch um die unzweifelhaft bestehenden Möglichkeiten zur Stärkung des Dialogs in der Liebe und den Gemeinschaftsbindungen zu verwirklichen (vgl. Communio et progressio, Nr. 108; 110; 115-117). - Die aktive und konsequente Präsenz der Christen in sämtlichen Bereichen der Sozialen Kommunikation, damit sie nicht nur den Beitrag ihres kulturellen und beruflichen Wissens einbringen, sondern auch ein lebendiges Zeugnis ihres Glaubens (vgl. Communio et progressio, Nr. 103). - Die Verpflichtung der katholischen Gemeinschaft, sich, wenn es sich als notwendig erweist, gegen Vorführungen und Programme zur Wehr zu setzen, die das sittliche Wohl der Jugendlichen gefährden. Zu fordern ist außerdem eine wahrheitsgetreuere Berichterstattung über die Kirche und die Ausstrahlung von Sendungen, die sich positiver an den echten Werten des Lebens ausrichten (vgl. Inter mirifica, Nr. 14). - Die Verbreitung der evangelischen Botschaft in ihrer Ganzheit heißt, insbesondere sie nicht zu verraten, nicht zu kanalisieren, nicht für bestimmte Zwecke auf gesellschaftspolitische Sichtweisen zu beschränken; sie aber auch nach dem Vorbild Christi, des vollkommenen Kommunikators, den Empfängern anzupassen, gemäß der Denkweise der Jugendlichen, ihrer Art zu sprechen, ihrem Bildungsstand und ihrer Situation (vgl. Catechesi tradendae, Nr. 35; 39, 40). 7. Zum Abschied dieser Botschaft möchte ich mich ganz besonders an die jungen Menschen selber wenden: an die Jugendlichen, die Christus schon begegnet sind, an alle, die zu Beginn der Karwoche in geistlicher Gemeinschaft mit Millionen ihrer Altersgenossen nach Rom gekommen sind, um zusammen mit dem Papst zu verkünden, daß "Christus unser Friede ist"; aber auch an alle Jugendlichen, die, bei aller Unklarheit, Ungewißheit, bei allen Ängsten, vielleicht verbunden mit falschen Schritten, dem "Jesus, der der Christus genannt wird" (Mt 1, 6), zu begegnen trachten, um ihrem Leben einen Sinn, ein Ziel zu geben. Liebe junge Freunde! Bis jetzt habe ich mich an die Welt der Erwachsenen gewandt. Aber in Wirklichkeit seid ihr die Erstadressaten dieser Botschaft. Wichtigkeit und Bedeutung der Sozialen Kommunikationsmittel hängen letztlich davon ab, welchen Gebrauch die menschliche Freiheit von ihnen macht. Es wird daher von euch abhängen, von dem Gebrauch, den ihr von ihnen macht, von der kritischen Fähigkeit, mit der ihr sie zu benutzen lernt, ob diese Medien eurer menschlichen und christlichen Bildung dienen oder ob sie sich gegen euch richten, indem sie eure Freiheit ersticken und euren Durst nach Authentizität zum Erlöschen bringen. Von euch jungen Menschen wird es abhängen, wem die Aufgabe zufällt, die Gesellschaft von morgen aufzubauen, in der die Intensivierung des Nachrichten- und Kommunikationswesens die Formen des Zusammenlebens vervielfältigt und die technologische Entwicklung die Schranken zwischen den Menschen und den Nationen niederreißt, von euch wird es abhängen, ob die neue Gesellschaft eine einzige Menschheitsfamilie sein wird, wo Menschen und Völker in engerer Zusammenarbeit und gegenseitiger Integration leben können, oder ob sich hingegen in der künftigen Gesellschaft jene Konflikte und Spaltungen verschärfen, die die heutige Welt in Stücke reißen. Mit den Worten des Apostels Petrus wiederhole ich hier den Wunsch, den ich in meinem Schreiben an die Jungen und Mädchen der Welt gerichtet habe: "Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die Jesus erfüllt!" (1 Petr 3, 15) "Gerade ihr, weil von euch die Zukunft abhängt, weil von euch das Ende dieses Jahrtausends und der Anfang des neuen abhängt. Bleibt deshalb nicht untätig stehen; Übernehmt Verantwortung in allen Bereichen unserer Welt, die euch offenstehen" (Apostolisches Schreiben an die Jugend, Nr. 16). Liebe Jugend! Meine Einladung zur Übernahme von Verantwortung, zu entsprechendem Einsatz, ist vor allem eine Einladung zur Suche nach der "Wahrheit, die euch befreien wird" (Joh 8, 32), und diese Wahrheit ist Christus (vgl. Joh 14, 6). Es ist daher eine Einladung, die Wahrheit Christi in den Mittelpunkt eures Lebens zu stellen; diese Wahrheit in eurem Alltag bei allen Lebensentscheidungen zu bezeugen, um so der Menschheit zu helfen, auf den Wegen des Friedens und der Gerechtigkeit zu wandeln. Mit diesen Gedanken erteile ich allen als Unterpfand himmlischen Lichtes meinen Apostolischen Segen. Aus dem Vatikan, am 1985 IOANNES PAULUS II |